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Vortragsabend „Digitalisierung an Bayerns Schulen“ mit MdL Ingrid Heckner

Kultusstaatssekretär Georg Eisenreich und Dr. Martin Ebner referieren

06.02.2018 | af | Altötting

Die Digitalisierung ist ein Megathema der Zukunft, ganz allgemein, aber im Besonderen auch an den Schulen. Darüber, wie man die fortschreitende Digitalisierung an den Schulen anpacken muss und welche Folgen sie für den Unterricht, das Lernen sowie die tägliche schulische Arbeit hat, referierten und diskutierten in Altötting kürzlich Vertreter aus Politik und Wissenschaft mit Lehrern, Eltern, Schülern und sonstigen Interessierten auf Einladung von Dr. Ulrich Kanz, dem Vorsitzenden des Altöttinger Kreisverbands des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport (AKS).

Als prominente Referenten der AKS-Bildungsveranstaltung waren der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Georg Eisenreich, MdL, und Priv.-Doz. Dipl-Ing. Dr. techn. Martin Ebner von der TU Graz eingeladen. Auch die Altöttinger Stimmkreisabgeordnete Ingrid Heckner, selbst passionierte Bildungspolitikerin und früher Berufsschullehrerin, sprach ein Grußwort bei der gut besuchten Veranstaltung. Heckner wies dabei auf die gestiegene und weiterhin steigende Bedeutung von digitalisiertem Lernen hin, stellte aber auch den „enormen Bedarf an Ressourcen“ heraus, der bei einer fortschreitenden Digitalisierung an den Schulen benötigt wird.
 
Im Anschluss an die Eingangsvorträge diskutierten die beiden Referenten dann noch mit  Studienrat Michael Steinhuber, Systembetreuer am König-Karlmann-Gymnasium Altötting, sowie dem 2. Bezirksschülersprecher Benedikt Maier und mussten sich dabei den Fragen von Moderator Maximilian Heimerl stellen. Dabei wurden neben den offensichtlichen logistischen und finanziellen Aspekten auch ethisch-moralische Fragen gestreift und beantwortet.