Interview


(c) Landtagsamt

Was schätzen Sie an sich selbst?

Meine Ausdauer und Energie beim Lösen von Problemen und meine kommunikative Art, ich bin einfach gern mit Menschen zusammen.

Ihr größter Fehler?

Mein innnerer Schweinehund. Wenn mir abends mein Gewissen sagt: "Ingrid, beweg dich noch ein bisschen!", lass ich mich doch meistens in den Sessel fallen.

Was ist für Sie Glück?

Ein ausgedehntes Sonntagsfrühstück an einem schönen Sommertag in meinem Garten, zusammen mit der Familie und ganz ohne Termine.

Was ist für Sie das größte Unglück?

Monatelang allein in einer Berghütte eingeschneit zu sein, ganz ohne Kontakt  zur Aussenwelt. Da würde ich vor lauter Einsamkeit verkümmern.

Haben Sie einen Traum?

Mein Traum ist, dass sich im Landkreis Altötting ein neuer, großer Wirtschaftsbetrieb ansiedelt und so für meinen Heimatlandkreis ein weiteres wirtschaftliches Standbein schafft. Im Moment sehe ich dafür noch wenig konkrete Ansatzpunkte. Aber ich arbeite daran, dass mein Traum Wirklichkeit wird. Ein anderer großer Wunsch hat sich inzwischen erfüllt: der Studienstandort im Landkreis Altötting.

Politik ist für Sie...

die Möglichkeit, aktiv Rahmenbedingungen mitzugestalten, die die Lebenschancen von uns allen verbessern. Das Schöne an der Politik ist, dass man das in jeder Position tun kann, ob im Gemeinderat oder im Landtag. Man kann überall was erreichen und etwas verbessern.

Was möchten Sie momentan Wichtiges in der Politik erreichen?

Ich möchte die Lebensbedingungen für Familien so verändern, dass junge Leute wieder Lust auf Familie bekommen. Wir brauchen eine kinderfreundlichere Gesellschaft.